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24-Stunden-Tag 2019

 

Im Stadtgebiet Helmbrechts wurde auch in diesem Jahr wieder der 24-Stunden-Tag der Jugendfeuerwehren durchgeführt. 24 Stunden voller Ausbildungen, kleinen Übungseinsätzen, zwei Großübungen, Teamspielen und viel Spaß und Zusammenhalt.

 

Für dieses Jahr hat sich das Ausbilderteam der Feuerwehren Gösmes und Enchenreuth wieder spannende Szenarien ausgedacht.

Angefangen mit kleinen Ausbildungen und Gerätekunde, einer verschütteten und einer bewusstlosen Person, weiter mit einem BMA-Alarm der sich als Fehlalarm herausstellte, aber dennoch die Zeit für eine Einweisung in die BMA Anlage genutzt wurde. Darauf folgten kleinere Teamspiele und das jährliche Quiz. um 23.30 Uhr wurden die Jugendlichen zu einer Vermisstensuche in einem Waldstück gerufen. Danach kehrte etwas Ruhe ein, bis um kurz nach 4 Uhr morgens der Alarmgong erneut ertönte, "Feuer an Landgasthaus" ertönte es aus dem Lautsprecher. um 7 Uhr fuhren alle zum geplanten Frühstück nach Helmbrechts, gerade aufgegessen, ging für Helmbrechts auch schon der nächste Alarm ein. Alle anderen wollten sich gerade auf den Heimweg machen, als die Alarmstufenerhöhung über Funk kam, Waldbrand hieß das Stichwort. Sämtliche Feuerwehren wurden in ein Waldstück alarmiert. Zum Abschluss des langen und aufregenden Tages, musste noch eine bewusstlose Person von einem Dach gerettet werden.

Den Anwärtern stand zwar ständig ein Betreuer zur Seite, doch trafen sie Entscheidungen zu jeder Zeit selbstständig. Alle Einsätze wurden zur vollsten Zufriedenheit der Ausbilder abgearbeitet. 

 

 

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Marschgruppe 1 der Jugendfeuerwehr Gösmes/Enchenreuth/Unterweißenbach belegt beim Jugend-Kreisentscheid in Helmbrechts einen hervorragenden 8. Platz. Insgesamt waren 29 Jugendgruppen aus dem Landkreis Hof am Start. Sehr erfreulich war auch das Abschneiden unserer "Frischlinge" die sensationell noch 3 Gruppen hinter sich lassen konnten.

An dieser Stelle an Danke an alle Teilnehmer und den Ausbildern.

Auch in diesem Jahr fand am Pfingstwochenende vom 07.08.-08.08.2014 der 24-h-Tag der Jugendfeuerwehren des Stadtgebietes Helmbrechts statt.

70 Jugendlichen aus der umliegenden Wehren, sowie die Feuerwehr Schauenstein und aus dem Nachbarlandkreis die Feuerwehr Hohenberg, nahmen daran teil.

Allein 15 Jugendliche der Jugendgruppe Enchenreuth, Gösmes und Unterweißenbach stellen in den 24 Stunden ihr feuerwehrtechnisches Können auf den Prüfstand.

 Nachdem organisatorische Dinge, wie die Fahrzeugeinteilung, geklärt waren, wurde der erste Einsatz gemeldet: Brand landwirtschaftliches Anwesen in Kollerhammer.

Nach schnellem Umziehen in der Fahrzeughalle, rückten die jungen Feuerwehrmänner und Frauen zur ersten Großübung mit den anderen Jugendfeuerwehren des Stadtgebietes Helmbrechts aus.

Nach einer Einsatznachbesprechung fuhren wir zurück an unseren Standort in Gösmes.

Nach einer Stunde Freizeit in denen die Jugendlichen Fußball oder Basketball spielen konnten erfolgte der nächste Sirenenalarm. Die zweite Großübung um 15:30 Uhr: Fassadenbrand bei der Firma Hohmann in Ochsenbrunn.

Nach kurzer Anfahrt zur nahegelegenen Textilfirma musste sich der Einsatzleiter Maximilian Völkel schnell auf ein Großaufgebot der Feuerwehren einstellen.

Nachdem er aus seiner eigenen Mannschaft Julia Bächer und Timo Wolfrum zum Gruppenführer ernannt hat, machte er sich auf den Weg zum Bereitstellungsraum der Laderampe und teilte den andren Feuerwehren ihre Aufgaben zu.

Der angenommen Fassadenbrand wurde durch Kinder beim herumzündeln entfacht, die dabei verletzt wurden sowie noch weitere Personen damit in Gefahr brachten.

Nachdem die Jugendfeuerwehren Enchenreuth, Gösmes und Unterweißenbach die herumzündelten Jugendlichen in Sicherheit gebracht haben und den Löschangriff auf die Fassade vornahmen, rückten bereits die anderen Jugendwehren an und halfen ihnen bei dem Einsatz.

Hierbei geht unser herzlichster Dank an die Firma Hohmann, die es uns ermöglicht hat an diesem Objekt eine solche Übung durchzuführen und an die Kinderfeuerwehr Gösmes sowie alle weiteren Personen die sich an diesem Nachmittag Zeit genommen um verletzte Personen darzustellen, Fotos zu machen oder uns als Betreuer unterstützt haben.

Den Abend ließen die Jugendfeuerwehr in gemütlichem Beisammensitzen mit einer Portion Spaghetti Bolognese ausklingen.

Bis zu den frühen Morgenstunden wurden die Jugendlichen noch insgesamt 3-mal zu verschiedenen kleineren Einsätzen alarmiert. Sei es ein Verunglückter in einem Waldloch , ein unkontrolliertes ausgebreitetes Nutzfeuer oder eine im Schockzustand befindende Person, die Jugendfeuerwehr bewies hier ein hervorragendes Wissen und bereiteten den Jugendwarten und Betreuen einen schönen und unvergesslichen 24-h-Tag.

weitere Bilder in der Bildergallery


Meike Schramm

Jugendfeuerwehren 24 Stunden lang in Bereitschaft

Der 24-Stunden-Berufsfeuerwehrtag stellt jedes Jahr ein Highlight im Ausbildungskalender der Jugendfeuerwehren dar.

Dieser findet heuer wieder für alle Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet Helmbrechts am Pfingstwochenende vom 7.- 8. Juni 2014 statt.

Derzeit sind rund 70 Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren Almbranz, Burkersreuth, Enchenreuth, Gösmes, Helmbrechts, Kleinschwarzenbach, Lehsten, Ort-Ochsenbrunn, Unterweißenbach und Wüstenselbitz aktiv. Des Weiteren nimmt erstmals die Feuerwehr Hohenberg aus dem benachbarten Landkreis Kulmbach mit ihrer Jugendgruppe an diesem Tag teil.

Wie auch im letzten Jahr finden dazu wieder einige Schauübungen statt. Hierzu sind alle Interessierte, Anwohner, Kinder und Jugendliche herzlich eingeladen um sich die Arbeit des Feuerwehrnachwuchses anzusehen.

Ziel dieser gemeinsamen Übungen ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren bereits frühzeitig zu fördern.

Solche gemeinsamen Übungen finden auch jedes Jahr im Erwachsenenbereich statt. Nicht nur bei diesen, sondern auch bei vielen Einsätzen in der Vergangenheit ist eine gute Zusammenarbeiten aller Wehren auch im Ernstfall sehr wichtig.

Die Jugendlichen übernachten in ihren Feuerwachen und bestreiten gemeinsam die verschiedensten Einsätze. Diese reichen von einfachen technischen Hilfeleistungen bis zu Bränden, die es zu löschen gilt. Hier lassen sich die Jugendbetreuer der Wehren immer wieder etwas Neues einfallen, um den Umgang mit dem zur Verfügung stehendem technischen Gerät zu üben, damit diese, wenn die Jugendlichen mit Vollendung des 18. Lebensjahres in den Erwachsenendienst wechseln, richtig eingesetzt werden können.

Sie stellen jedes Jahr aufs Neue fest, dass es nicht einfach ist, aus dem Schlaf gerissen

zu werden um dann die gestellten Aufgaben zu bewältigen. Aber den Jugendlichen bleibt das Wissen und die Erfahrung, dass sie von ihren Betreuern in den einzelnen Wehren gut auf die Aufgaben vorbereitet werden.

Die Anwohner werden um Verständnis gebeten, dass es an diesem Tag etwas lauter zugehen kann, da die Jugendlichen zu ihren „Einsätzen“ mit Sonderrecht, das heißt mit Blaulicht und Martinhorn fahren.

Termine der Schauübungen am Samstag:

13:00 Uhr      Einsatzübung in Kollerhammer, Anwesen Taig

15:30 Uhr      Einsatzübung in Bärenbrunn, Fa. Hohmann

Wer bei den anstehenden Übungen nicht zur zuschauen sondern aktiv mitmachen will, kann sich am Freitag, 7. Juni 2014 ab 19 Uhr bei seiner örtlichen Feuerwehr am Gerätehaus dafür anmelden. Zur Anmeldung müssen die Eltern mitkommen.

Weitere Informationen finden sich im Internet auf folgenden Seiten:

www.feuerwehr-almbranz.de

www.ff.burkersreuth.de

www.ff-enchenreuth.de

www.ff-goesmes.de

www.feuerwehr-helmbrechts.de

www.feuerwehr-kleinschwarzenbach.de

www.feuerwehr-unterweissenbach.de

www.feuerwehr-wuestenselbitz.de

 

 

 

Ausflug der Jugendfeuerwehren des Stadtgebietes Helmbrechts

Am Samstag, den 7. September 2013 unternahmen die Jugendfeuerwehren Almbranz, Burkersreuth, Enchenreuth, Gösmes, Helmbrechts, Kleinschwarzenbach, Unterweißenbach und Wüstenselbitz ihren alljährlichen, gemeinsamen Ausflug.

Ziel in diesem Jahr war am Vormittag der Besuch der Feuerwehr des Bundeswehr-Luftwaffenstandortes in der Otto-Lilienthal-Kaserne im mittelfränkischen Roth. Dort angekommen, informierte die Mannschaft der wachhabenden Schicht über die Abläufe und die Tätigkeiten einer Feuerwache der Bundeswehr. Natürlich durften auch die Fahrzeuge besichtigt werden, Highlight hier war mit Sicherheit das relative neue Flugfeldlöschfahrzeug „Z6“, aber auch die älteren Modelle hinterließen bleibende Eindrücke bei den Jugendlichen – vor allem die Demonstration der enormen Wurfweiten der Wasserwerfer der Fahrzeuge, welche teilweise auch selbst bedient werden durften.

Gegen Mittag ging es dann weiter nach Nürnberg zum Besuch des dortigen Tiergartens. Hier konnte an diesem schönen und warmen Tag vor allem die relativ neue Delphin-Lagune mit der Delphin-Show sowie das Manati-Haus besichtigt werden. Aber auch die anderen Tierarten waren sehr interessant und den Besuch wert.

Gegen Abend fand der tolle Ausflug seinen Abschluss mit dem Abendessen im Weißtaubenkeller inmitten des Forchheimer Kellerwalds.

 

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